Im Juli 2007 hat Andreas Molau zusammen mit einem schwedischen Investor das Landgut in Rauen erworben. Als bekannt wurde, daß Andreas Molau, Spitzenkandidat der NPD bei der Landtagswahl in Niedersachsen und Mitglied des Bundesvorstandes der NPD, hinter der schwedischen  Firma steht, ging die mediale Hetze los.

Mit allen Mitteln wird seit dem versucht - von staatlicher wie auch linker Seite- gegen den Kauf vorzugehen und zu verhindern, daß Andreas Molau sich in Rauen eine neue berufliche Existenz aufbaut. Nachdem man ihm als Lehrer gekündigt hatte, als seine Zusammenarbeit mit der nationaldemokratischen Zeitung „Deutsche Stimme“ bekannt wurde, ist dies jetzt der zweite Versuche, die berufliche Existenz von Andreas Molau zu zerstören.

Aber eines scheinen Sie alle zu vergessen, Andreas Molau hat für das Landgut Rauen einen rechtskräftigen Kaufvertrag und sollte jetzt auf einmal ein zweiter Kaufvertrag für dieses Objekt aufgetaucht sein, so sollte sich doch einmal die Staatsanwaltschaft mit diesem Thema befassen, denn hier liegt wohl mit großer Wahrscheinlichkeit eine Straftat vor.

Wir wünschen unserem Kamerad Molau die Kraft, sich diesem Unrecht entgegen zu stellen, um die ganze Sache vor Gericht austragen zu können. Dieser Rechtsstreit wird wohl die Gerichte noch einige Jahre beschäftigen. Wenn die Justiz nicht auf dem „linken“ Auge blind ist, wird sie auch bestätigen, daß Andreas Molau der rechtmäßige Besitzer des Landgutes in Rauen ist.

Wo Recht zu Unrecht wird, da wird Widerstand zur Pflicht!

Die nationale Opposition wird diese Versuche staatlicher und linker Repressionen nicht kommentarlos hinnehmen.
Sollte die Justiz wiedererwartend doch auf dem „linken“ Auge blind sein und den Kaufvertrag von Andreas Molau für unwirksam erklären, werden wir den Kameraden Molau dabei helfen, schnellstmöglich ein neues Objekt für seine Pläne zu finden.