Allgemein 28 Mai 2008
Wahlkampfhilfe in Görlitz - Antifa-Angriff auf Geschäftsstelle des NPD Kreisverband Görlitz abgewehrt!
Am 08.06.2008 finden im Bundesland Sachsen die Kommunal, - und Landratswahlen statt. Der NPD - Landesverband Sachsen tritt in fast allen Wahlkreisen mit einem eigenen Landratskandidaten an. Da die Systempresse der NPD nicht die Möglichkeit gibt, über TV oder in der Tagespresse ihre Ziele und Vorstellungen an die Wähler zu tragen, hat sich der LV - Sachsen entschieden, die “Sachsen Stimme” - das Sprachrohr der NPD Sachsen - flächendeckend in ganz Sachsen zu verteilen.
Um die Kameraden in Sachsen bei diesem Vorhaben zu unterstützen, haben sich am Freitag den 23.08.2008 mehrere Kamerade aus Königs Wusterhausen und Teltow - Fläming auf den Weg nach Görlitz gemacht.
Am Sonnabend morgen um 9:00 Uhr ging es dann los in den ländlichen Raum, um auch diesen Volksgenossen die Möglichkeit zu geben eine “Sachsen Stimme” in den Händen zu halten und sich über die NPD zu informieren. Bis 18 Uhr verteilten die Brandenburger Kameraden ca. 1200 Zeitungen und Kandidatenflugblätter des Landratskandidaten Andreas Storr.
Die sichtliche Überalterung im ländlichen Raum, ein Problem, daß auch in Brandenburg zunehmend auffällt, wurde uns an diesen Tage mit aller Deutlichkeit vor Augen geführt. Wenn wir überhaupt Menschen an zu Gesicht bekommen haben, waren diese meistens weit über 50 Jahre alt.
Zu einer unschönen Aktion kam es dann in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag. Als gegen 23:30 Uhr die Görlitzer Kameraden die Gechäftsstelle des NPD Kreisverband Görlitz, in der die Brandenburger Kameraden untergebracht waren, verlließen, wurden sie von der örtlichen Antifa beobachtet. Gegen 0 Uhr - die Antifa dachte wohl das Haus ist leer - wurde dann die erste Scheibe eingeschlagen. Der schnellen Reaktion der Brandenburger Kameraden ist es zu verdanken, daß die kriminelle Antifa nicht in das Haus, in dem sich auch das Abgeordnetenbüro des Landtagsabgeordneten Delle befindet, einsteigen konnten.
Leider waren die Türen verschloßen und als die Kameraden durch die eingeschlagenden Fenster nach draußen gelangten, rannte die Antifa -so wie sie es immer machen - wie die Hasen weg, so daß leider kein Angreifer gestellt werden konnte.
Positiv überrascht waren wir, daß die informierte Polizei nach einer Minute am Tatort eintraf. Aber wie nicht anders zu erwarten war, konnten trotz Täterbeschreibung und bekannten Fluchtweg keine Täter gestellt werden. Angeblich waren keine Personen, auf die diese Bescheibung paßt, in Görlitz zu sehen gewesen. Nachem das Haus provisorisch gegen evtl. neue Angriffe gesichert wurde, überzeugten die Brandenburger Kameraden sich davon, daß die kriminelle Antifa sich nicht mehr in der Nähe aufhält. Vor einem bekannten Antifa- Treffpunkt, keine 500 Meter von der Geschäftsstelle des KV Görlitz entfehrnt, sahen sie dann eine Gruppe von ca 40, größtenteils vermummten, schwarz bekleideten Personen. Soviel dazu, daß keine tatverdächtigen Personen mehr in der des Tatorts anzutreffen wären.
Lesen Sie dazu auch die Pressemitteilung des Kreisverbandes Görlitz.
Schwerer Anschlag auf NPD-Geschäftsstelle Görlitz - Tod von Menschen wurde in Kauf genommen
Zu einem schweren Anschlag kam es in der Nacht vom 24.5. zum 25.5.2008 auf die Geschäftsstelle der NPD in Görlitz. Dabei wurden mit Steinen und schweren Straßenabsperrventilen aus Gußeisen sämtliche Fenster zerstört. Da die Täter anfänglich nicht einsehen konnten, daß sich hinter den Fenstern Menschen befanden und anschließend hieran - als dies den Tätern klar wurde - weiter mit Geschossen aus Gußeisen und Pflastersteinen einzudringen versuchten kann davon gesprochen werden, daß es sich hier um den Versuch eines Totschlags handelt, zumindest wurde dies billigend in Kauf genommen.
Nicht zuletzt die Verharmlosung der linksextremistischen Gewalt und deren Auswirkungen sowie die mediale politextremistische Hetze gegen die NPD bedingt es, daß die Gewalttäter immer dreister vorgehen und nun auch den Tod von Menschen billigen. Daß die herbeigerufene Polizei zwar nur etwa eine Minute später eintraf, jedoch keinerlei Täter festnehmen konnte wirft Zweifel auf, ob die Täter dingfest gemacht werden sollten. Dies auch vor dem Hintergrund, da die von anwesenden Personen eingeleitete Verfolgung ergab, daß ca. 20 vermummte Linksextremisten sich kurz nach dem
Anschlag vor dem Jugendhaus “Basta” versammelten. Die Polizei wollte von diesem Umstand bisher nichts wissen.
Da nicht ein einziger Anschlag gegen die NPD-Geschäftsstelle von Seiten der Staatsanwaltschaft und Polizei aufgeklärt wurde, es sich hier nun um eine neue Qualität des politischen und gesellschaftlichen Extremismus handelt, wird es nunmehr einen Selbstschutz geben. Die Verharmlosung des gewalttätigen gesellschaftlichen Linksradikalismus durch die Verantwortlichen in Politik, Medien und bei “Sicherheits- und Überwachungsbehörden”, die Täter zu Opfern und Opfer zu Tätern verklären, wird daher konsequent entgegengetreten. Dies wird mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln ab
sofort geschehen.
Andreas Storr, Vorsitzender der NPD Görlitz / Niederschlesien - Oberlausitz und Landratskandidat für den Kreis Görlitz sagte zu der neuen Qualität des gesellschaftlichen Linksextremismus:
“Während sich die politischen und medialen Verantwortlichen des gesellschaftlichen Linksrucks als ,Wahrer der Demokratie’ aufspielen, nimmt die Gewalt gegen die Opposition zu. Die verwendeten Wurfgeschosse aus massiven Gußeisen und Pflastersteinen, die auch noch gezielt auf Personen durch die Fenster geschossen wurden belegen, daß es sich nicht nur um versuchte Körperverletzung handelt, vielmehr um den Versuch eines Tötungsdeliktes, zumindest jedoch der Tod billigend in Kauf genommen wurde.
Auch der Umstand, daß es genügend Zeugen gab, die nach dem Anschlag vermummte Linksextremisten sich vor dem ,Basta’ feststellten, diese jedoch polizeilich nicht aufgenommen wurden, läßt Rückschlüsse auf den gesellschaftlichen Zustand zu.
Diese ,Superdemokraten’, die in der vergangenen Nacht den Anschlag verübten, wären die besten Aufseher in einem kommunistischen Konzentrationslager gewesen. Sie predigen ,Demokratie und Toleranz’, sind selbst jedoch Schwerstkriminelle Handlanger des politischen Zeitgeistes. Dieser zeigte sich schon anhand der - für den außenstehenden laschen - Ermittlungen. Während in Görlitz dutzende Polizisten den ,Europamarathon’ absichern, war für die Ermittlung am heutigen Vormittag gerade einmal ein Beamter am Tatort, um die Ermittlungen aufzunehmen. Auch dies ein deutliches
Zeichen, wie ernst die Politik den Anschlag nimmt. Wir werden - auch aus diesem Grund - die NPD - Fraktion im Sächsischen Landtag mit der parlamentarischen Begleitung beauftragen.”
