Wie das statistische Bundesamt mitteilte sind die Preise für Getreide, Futtermittel und Saaten im Vergleich zum September des Vorjahres um 62,9% gestiegen. Die Preise für landwirtschaftliche Grundstoffe und lebende Tiere um 33,8% und als Folge dessen die Preise zum Beispiel für Milcherzeugnisse, Eier und Speiseöle um 18,8%!
Die Preise für Fleisch und Wurst sollen nach einer Verlautbarung der Europäischen Kommission in 2008 um bis zu 30% angehoben werden. Dass auch Backwaren um bis zu 10% teurer werden, erstaunt dann auch nicht mehr so sehr.

Und die Entwicklung bei Löhnen und Gehältern und vor allem bei den Renten und dem Arbeitslosengeld II? Die Antwort kennt wohl jeder selbst!

Als Begründung für diese drastischen Preissteigerungen werden von den Politikern der BRD und der EU immer wieder globale Faktoren ins Feld geführt. Eine clevere Strategie, um von dem eigenen Versagen aus Unfähigkeit abzulenken.

Es ist noch gar nicht so lange her, da konnte sich der Bundesbürger noch auf Getreide- und Butterbergen tummeln und in Milchseen schwimmen. Ein mit Milliarden an Steuergeldern subventionierter Überfluss, dem man mit rigorosen Flächenstilllegungen (wiederum großzügig prämiert) begegnete. Das Ganze wurde und wird von einer geradezu gigantischen Bürokratisierungsmaschinerie begleitet, die alles erfasst, registriert und dann reglementiert (mittlerweile hat man den Eindruck, als stünden die Eurokraten kurz davor, selbst die Anzahl der Fliegen pro bäuerlichen Betrieb festzulegen).
Doch trotz dieser Datenflut und den daraus resultierenden Kenndaten und Parametern stolpern die lobbyabhängigen, politischen Flickschuster ohne Weitsicht, fast schon zwangsläufig, von einem Extrem ins andere. So verwundert es dann nicht, dass es mittlerweile zum Beispiel zu Engpässen auf dem Getreidemarkt kommt.

Die Raubtierkapitalisten der Globalisierungsmafia haben inzwischen leichtes Spiel, ihre Finanzgaunereien auf allen Gebieten durchzusetzen. Unfähige und zum Teil korrupte „Volksvertreter“ ohne Ideale und Visionen setzen ihnen schon längst keinen Widerstand mehr entgegen. So verkommen die ohnehin fragwürdigen westlichen „Wertegemeinschaften freier Völker“ immer mehr zu Multikultivereinen verdummter Konsumsklaven, gerade gut genug, ausgebeutet zu werden.
Globalisierung aber ist nicht von Gott gegeben, sie ist das Werk von Menschen, das Werk einer Clique von „Auserwählten“, von Lumpen und Erzgaunern, die sich das Recht anmaßen, sich über den Rest der Menschheit zu erheben.

Da es aber Menschenwerk ist, kann es auch von Menschen beseitigt werden. Noch ist es nicht zu spät, noch können wir diesen unheilvollen Weg verlassen und eine wirkliche Volks- und Wertegemeinschaft schaffen. Denn es sind ja gerade die Unfähigkeit und Skrupellosigkeit der etablierten Politiker, die das deutsche Volk immer mehr für unsere Ideen und Ideale sensibilisieren. Unsere Zeit kommt!

Hans Schletz  12.10.07
NPD Osterode