Allgemein 01 Okt 2007
Trotz Verbotsgeschrei ein erfolgreicher Tag in Rauen
Gut 150 Personen aus Nah und Fern folgten heute meiner privaten Einladung nach Rauen, obwohl das geplante Erntedankfest nicht durchführbar war.
Im Namen meiner Familie bedanke ich mich recht herzlich bei den vielen Besuchern und der örtlichen Unterstützung durch die Landesvorstände der NPD aus Berlin und Brandenburg für die heute gezeigte Solidarität. Auch aus Rauen und der näheren Umgebung kamen Besucher, um mir ihr Mißfallen über die Verfolgungsmaßnahmen gegen nationale Bürger auszudrücken. Es ist von den Systempolitikern nicht mehr vermittelbar, daß in ganz Deutschland Ausländer jederzeit Eigentümer an Häusern und Grund und Boden erwerben können, nationale Bürger aber daran gehindert werden sollen. Mit solchen Maßnahmen zeigen die BRD-Poltiker einmal mehr, daß sie längst nicht mehr dem eigenen Volk, sondern fremden Interessen dienen.
Die großspurige Ankündigung des offensichtlich erpreßten und gekauften Alteigentümers, gegen 12 Uhr eine Zwangsräumung durchzuführen, fand erwartungsgemäß nicht statt. Ich habe zwischenzeitlich gegen diesen “feinen” Herren Anzeige wegen Betrugs erstattet, da er offensichtlich ein und dasselbe Objekt unter Angabe von falschen Behauptungen zweimal verkauft hat. Da ich mit meiner Familie das Objekt wegen dieser rechtswidrigen Vorgehensweise in den nächsten Monaten nicht nutzen kann, werde ich das Objekt bis zu einer Klärung der Rechtmäßigkeit meines notariellen Kaufvertrages an den Landesverband der NPD-Brandenburg zur weiteren Nutzung vermieten. Ansonsten werde ich in den nächsten Tagen alle notwendigen Rechtsmittel einlegen, um eine Vertreibung meiner Familie aus Rauen zu verhindern.
Rauen, den 29.09.2007
Andreas Molau
