Um den Einzug einer NPD - Fraktion in die Stadtverordnetenversammlung  von Königs Wusterhausen und in den Kreistag zu verhindern,  schrecken die Linken in und um KW nicht einmal vor Straftaten, wie Bedrohung mit einer Schusswaffe, Sachbeschädigung, Diebstahl und Verleumdung, zurück.

In den letzten 14 Tagen wurden von nationalen Aktivisten mehrfach politisch motivierte Straftaten, die durch Linke verübt wurden, angezeigt.

Den Beginn der Straftatenserie machte eine so genannte “Outing” - Aktion, die vom linken Spektrum gerne benutzt wird, um nationale Aktivisten einzuschüchtern, beim Kreisverbandsvorsitzenden der NPD - Dahmeland, Sven Haverlandt. Dabei wurde die Hauswand des Mehrfamilienhauses, in dem Sven Haverlandt wohnt, großflächig mit linken Parolen und Drohungen beschmiert.
Das Geschmiere an der Hauswand ähnelt in Schrift und Farbe dem, was  ein Aktivist der Freien Kräfte Königs Wusterhausen vor wenigen Wochen bei sich an der Hauswand feststellte.

Dann bedrohte ein stadtbekannter Antifaschist den Stadtratskandidaten Benjamin Weise und einen Freien Nationalisten aus Königs Wusterhausen mit einer Schußwaffe. Das Ganze wurde abgerundet durch eine verleumderische Pressemitteilung, des fiktiven “Antifaschistischen Bündnis Königs Wusterhausen” - welches es natürlich nicht gibt -, in dem die Tatsachen völlig verdreht dargestellt werden und der NPD - Stadtratskandidat beschuldigt wird, den stadtbekannten Antifa, gegen den schon mehrfach Anzeige erstattet wurde, mit einem Schlagstock angegriffen zu haben. Von der Schußwaffe fehlt natürlich jeglicher Hinweis in dieser Pressemitteilung. Hier läßt sich nur vermuten, daß von Seiten des fiktiven “Antifaschistischen Bündnis Königs Wusterhausen” gehofft wurde, die Presse springt auf diese Mitteilung an und es entwickeln sich mediale Zustände wie in Müggeln, Potsdam oder Sebnitz. Schließlich ist ja Wahlkampf und jeder Presseartikel, in dem die NPD als gewalttätig dargestellt wird, soll der NPD schließlich Wählerstimmen kosten.

Des Weiteren wurden in den letzten fünf Tagen durch den NPD-Kreisverband Dahmeland fünf Anzeigen wegen Sachbeschädigungen und Diebstahl gestellt. Am Freitag, den 08.08.2008, hat der KV Dahmeland damit begonnen in Zeuthen, Wildau und Königs Wusterhausen Wahlplakate zu hängen. Seit der Nacht von Montag auf Dienstag verzeichnet der KV Dahmeland jede Nacht Diebstähle oder Beschädigungen von Wahlplakaten. Innerhalb von nur fünf Tagen beträgt die Verlustquote schon annährend 95%!

Ob die Polizei angesichts von Personalmangel machtlos ist, etwas gegen den systematischen Diebstahl von NPD Plakaten zu unternehmen, oder ob die kriminelle Antifa ein gern gesehener Wahlhelfer von so manchem hohen Politiker in Brandenburg ist, wissen wir leidern nicht. Angesichts von fünf Millionen Euro, die das Land Brandenburg jedes Jahr für den “Kampf gegen rechts” - also gegen die NPD - ausgibt, kann sich jeder mündige Bürger selber darüber Gedanken machen.

Der NPD-Kreisverband Dahmeland wird dem Treiben der kriminellen Linken sicherlich nicht tatenlos zusehen. Derzeit laufen Beratungen, wie der KV Dahmeland mit dieser Situation umgehen wird und ob der KV Dahmeland eine “Fangprämie”  für Plakatdiebe ausloben.

Eines scheint indes schon sicher, wenn die Linken die nächsten sechs Wochen so weiter machen, gibt es in der nächsten Kriminalitätsstatistik mehr linke als “rechte” Straftaten. Obwohl es bei den Linken keine so genannten “Propagandadelikte” (§86a StGB Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und §130 StGB Volksverhetzung) gibt.

Sven Haverlandt
NPD-Kreisverband Dahmeland