Regionalpolitik 22 Jul 2007
Sicherheit, Recht und Ordnung! – Mahnwache am 21.07.2007 in Königs Wusterhausen
Ein Thema, das vielen Bürgerinnen und Bürger aus Königs Wusterhausen sehr am Herzen liegt, war der Anlaß für die Mahnwache des NPD-Ortsbereiches Königs Wusterhausen, am Wochenende vom 21. zum 22.07.2007.
Sicherheit, Recht und Ordnung – Kriminalität stoppen!
Um 09:45 Uhr trafen sich die Kameraden des Ortsbereiches Königs Wusterhausen, um die letzten Vorbereitungen zu treffen. Jetzt kam es auch zu den einzigen Problemen während der Mahnwache.
Die örtliche Feuerwehr, die auf dem Bahnhofsfest präsent sein sollte (danke für die leckeren Grillwürste auf dem Bahnhofsfest), wollte den Ort unserer Mahnwache als Parkplatz für ihre Einsatzfahrzeuge nutzen, weil wohl im Umfeld des Bahnhofsfestes Königs Wusterhausen nicht genügend Parkverbotszonen seitens der Stadt eingerichtet wurden.
Dieses kleine Problem wurde mit Hilfe der Polizeieinsatzleitung jedoch sehr schnell geklärt und die Kameraden konnten die Mahnwache aufbauen.
Gegen 10:15 Uhr begann dann die Mahnwache offiziell und die Bürgerinnen und Bürger wurden über den Grund unserer Mahnwache Informiert. Im Verlauf des Tages wurden mehrere hundert Themenflugblätter an Passanten verteilt. Das Thema „Sicherheit, Recht und Ordnung“ wurde von den Passanten durchweg als wichtig erachtet und sie fanden es notwendig, daß endlich einmal jemand die örtlichen Probleme in Königs Wusterhausen in die Öffentlichkeit trägt.
„Sicherheit, Recht und Ordnung“ gab es am 21.07.2007 in der Bahnhofsstraße in Königs Wusterhausen genug.
Etwa 10 Polizeibeamte, welche sich den ganzen Tag sichtbar in der Nähe unserer Mahnwache aufhielten, setzten geltende Bestimmungen konsequent durch. Wir haben es nicht gezählt, aber es waren mit großer Wahrscheinlichkeit um die 100 – 150 Fahrradfahrer, welche die Polizisten darauf hinwiesen, daß das Fahrradfahren auf dem Gehweg nicht gestattet ist und daß sie bitte auf der Straße fahren mögen. Mehr hatte die Polizei an diesem Tage bei unserer Mahnwache nicht zu tun!
Die üblichen Probleme, welche sich Freitag und Samstag abends am Bahnhof Königs Wusterhausen abspielen, waren an diesem Tage nicht zu sehen.
Warum muß erst die NPD eine Versammlung anmelden, um so für eine Polizeipräsenz an Problemorten zu sorgen?
Die Mahnwache verlief bis zu Ihrem Ende, am Sonntagmorgen um 4 Uhr, ohne Probleme ab. Wie von uns geplant, waren am Tage immer zwischen 10 und 15 Kameraden und in den Abend und Nachtstunden 30-40 teilweise bis zu 50 Kameraden vor Ort.
Am Ende der Mahnwache hatten wir dann noch einen „Leichtverletzten“ zu beklagen. Da der Wettergott es an diesem Tage mit uns gut gemeint hat, hatte sich ein Kamerad aus KW doch noch einen kleinen Sonnenbrand zugezogen.
Der NPD Ortsbereich Königs Wusterhausen bedankt sich noch einmal bei allen anwesenden Mitgliedern und bei allen parteifreien Kräften aus Königs Wusterhausen und dem Umland, die uns bei dieser Mahnwache unterstützt haben.
Ein weiterer Dank geht auch an die Polizei, welche gut sichtbar, aber nicht störend vor Ort war. Ein ganz besonderer Dank geht hier an die Stadt Königs Wusterhausen, die durch das Bahnhofsfest dafür sorgte, daß wir mir vielen Bürgerinnen und Bürgen ins Gespräch kamen. Ein weiterer Dank geht hier an das Deutsche Rote Kreuz (DAK) und die Feuerwehr, die - sicherlich unfreiwillig - mit Bratwürsten und Gulaschkanone auf dem Bahnhofsfest die Verpflegung der Kameraden übernahmen.
Wie wir es den Bürgerinnen und Bürgern in Gesprächen zugesichert haben, wird die NPD-Königs Wusterhausen das Problem am Bahnhof nicht aus den Augen lassen und wenn nötig, die nächste Mahnwache anmelden.
Bilder:

Infostand auf der Mahnwache

Die Mahnwache am Tage

Auch Nachts waren wir noch da.

Super Stimmung bis zum Ende
