Allgemein 15 Jan 2008
Ortsbereichsvorsitzender von Linken angegriffen
Am Dienstagabend wurde der Vorsitzende des NPD-Ortsbereichs Königs Wusterhausen auf dem Weg zu Arbeit von linken Chaoten angegriffen und verletzt. Als Michael Thalheim die Straßenbahn in Potsdam verließ, folgte ihm eine Gruppe von fünf Personen und sprühte ihm mehrfach Reizgas ins Gesicht. Nach dem Reizgasangriff konnte sich Michael Thalheim an seinen Arbeitsplatz flüchten, ohne daß die Angreifer ihm noch schlimmeren Schaden zuführen konnten.
So ganz unbekannt konnten die Täter allerdings nicht flüchten, da sie bei dem feigen Angriff an mehreren Videokameras vorbei gelaufen sind!
Die Ermittlungen, der unverzüglich informierten Polizei, zu diesem Vorfall laufen noch. Da es im Land Brandenburg Jahr für Jahr mehrere hundert linksextremistische Straftaten gibt, kann es bis zur Ergreifung der Täter noch eine ganze weile dauern.
Bis auf einen kleinen Artikel in der “Märkischen Allgemeine” - die allerdings verschweigt, daß es sich bei dem Opfer um einen “Rechten” und bei den Tätern um “linke Chaoten” handelt - war von diesem Vorfall in der Presse natürlich wieder einmal nichts zu lesen. Man bedenkt hier noch einmal den Pressewirbel, den es gegeben hat, als Michael Thalheim Mitte vorigen Jahres wegen Körperverletzung - eine “Linke” hatte ihm seinen kochend heißen Kaffee über den Arm gekippt und er ihr aus Reflex leicht gegen das Schienbein getreten - vor Gericht gestanden hat. Hier haben sich die regionalen Zeitungen nur mit Berichterstattungen über den “gewalttätigen NPD Vorsitzenden” nur so überschlagen. Das Verfahren gegen Michael Thalheim wurde damals eingestellt!
An diesem Beispiel kann man wieder einmal ganz eindeutig erkennen, es gibt in Deutschland Opfer erster und zweiter Klasse. Ist das Opfer Nationalist, dann kann er nur Opfer zweiter Klasse sein!
