Regionalpolitik 13 Dez 2007
NPD-Königs Wusterhausen begrüßt die Endscheidung der Stadtverordnetenversammlung
Die NPD-Königs Wusterhausen begrüßt die Endscheidung der Stadtverordnetenversammlung, sich gegen die Schließung der “Goethe-Oberschule” auszusprechen.
Die erst vor einigen Jahren für einen zweistelligen Millionenbetrag sanierte Oberschule, im Ortsteil Niederlehme, sollte nach dem Willen der Stadtverwaltung geschlossen werden.
Vier Sitzungen brauchte die Stadtverordneten von Königs Wusterhausen, um über den Schulstandort Königs Wusterhausen, und damit über die Zukunft der Goetheschule zu entscheiden.
Sven Haverlandt von der NPD-Königs Wusterhausen sagte nach der Kreistagsitzung:
“Im vierten Anlauf haben es die Stadtverordneten endlich geschafft, sich für den Erhalt aller drei Oberschulen in Königs Wusterhausen einzusetzen.
Mit dem Beschluß der Stadtverordnetenversammlung sind die Probleme der Schulen in Königs Wusterhausen allerdings noch lange nicht vom Tisch. Immerhin gibt es in Königs Wusterhausen in diesem Jahr 10 Schüler in den sechsten Klassen zu wenig, um dauerhaft alle drei Oberschulen in Königs Wusterhausen zu halten.
“Jetzt erst recht” muß es für die Vertreter der Stadtverwaltung und für alle Stadtverordneten heißen. “Jetzt erst recht” müssen sie dafür Sorge tragen, daß die Eltern ihre Kinder auch an den Schulen in Königs Wusterhausen und speziell im Ortsteil Niederlehme anmelden und nicht in Wildau oder Zeuthen!
Wie schon in der Stadtverordnetenversammlung gesagt wurde, sollten Gespräche mit der RVS - und damit folglich die Änderung der Busverbindungen nach Niederlehme - einer der ersten Schritte sein.Â
Es kann nicht angehen, daß Schüler um Königs Wusterhausen herum fahren, um dann in Wildau zur Schule zu gehen.
Viele Bürgerinnen und Bürger in Königs Wusterhausen und Umgebung wissen noch nicht einmal, daß es in Niederlehme überhaupt eine Oberschule gibt. Wie sollen sie ihre Kinder dann dort anmelden?
Das muß endlich geändert werden!
Mit Bedauern haben ich und sicher ein Großteil der Zuschauer zur Kenntnis genommen, daß dem Bürgermeister Herrn Ludwig das Thema Schulschließung so sehr gelangweilt hat, daß es den Anschein erweckte, er würde während der Sitzung schlafen.”
