Im „KW- Kurier“ vom 04.07.2007 konnten die Bürger aus dem Raum Königs Wusterhausen die Einladung zum SPD- Sommerfest lesen.

Die SPD Königs Wusterhausen wirbt für ihr Sommerfest mit dem „Puppentheater – Die Schatztruhe“ und mit „Kinderschminken“. Da wir uns kaum vorstellen können, daß sich der anwesende Herr Steffen Reiche (MdB) schminken lassen wird oder sich das Puppentheater anschauen will, gehen wir davon aus, daß es sich bei dieser Veranstaltung auch um eine Kinderveranstaltung handelt.

Da aber die SPD-KW Mitglieder der NPD in der Einladung für das Sommerfest, ausdrücklich als „unerwünscht“ erklärt hat (Zitat: „Rechtsextremisten, Rassisten und NPD- Mitglieder sind nicht erwünscht“), dürfen unsere Kinder an diesem Sommerfest nicht teilnehmen!
Es ist nicht davon auszugehen, daß die SPD denkt, unsere Kinder würden allein zum Sommerfest kommen!

Sehr geehrte Damen und Herren der SPD-Königs Wusterhausen! Wir fordern Sie auf:
Erklären Sie unseren Kindern, warum ihre Freunde am Sommerfest der SPD teilnehmen dürfen, sie selbst aber nicht!?

Mit dieser Werbeanzeige hat die SPD-Königs Wusterhausen wieder einmal gezeigt, welche Partei wirklich „verfassungsfeindlich“ ist. Dieses für „unerwünscht“ erklären, verstößt mit großer Wahrscheinlichkeit gegen Artikel 3 Abs. 3 des Grundgesetzes
(Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.)

Sicherlich fragen Sie sich jetzt, warum die SPD-Königs Wusterhausen in ihrer Einladung, Mitglieder einer in Deutschland zugelassenen Partei für unerwünscht erklärt. Dieses ist auf den Besuch von NPD-Mitgliedern bei einer SPD-Veranstaltung am 20.06.2007 zurück zu führen. Bei dieser Veranstaltung hätte sich die SPD einer Diskussion mit der NPD stellen müssen. Bei diesen Diskussionen stellt sich oftmals die Inhaltslosigkeit der etablierten Parteien heraus. So verweigerten die Genossen den NPD-Mitgliedern den Zutritt (Verstoß gegen das Versammlungsgesetz!).
Mit dieser für „unerwünscht“- Erklärung umgeht die SPD das Versammlungsgesetz!

Die Leittragenden dieser Aktion sind wieder einmal - wie so oft bei der asozialen SPD- Politik - die deutschen Kinder!

Die NPD wird im nächsten Jahr mit einem eigenen Kinder- und Familienfest „antworten“! Kinder von SPD-Anhängern sind dann ausdrücklich erwünscht!