Regionalpolitik 05 Okt 2007
Jugend braucht Perspektive – auch in Königs Wusterhausen
In den letzten Tagen bestimmte nur ein Thema die regionalen Zeitungen. Die Demonstration unter dem Motto „Jugend braucht Perspektive“ des NPD-Ortsbereiches Königs Wusterhausen. Trotz oder gerade wegen der erwarteten und auch eingesetzten Medienhetze gegen unsere Demonstration, hat der Ortsbereich Königs Wusterhausen im Vorfeld der Demonstration 15. 000 Haushalte über die Mißstände, die die deutsche Jugend am 06.10.2007 auf die Straßen von Königs Wusterhausen treiben, mit einem Themenflugblatt aufgeklärt.
Auch wenn die etablierten Politiker und die Systemmedien es nicht war haben wollen, das Thema „Jugend braucht Perspektive“ trifft sie dort, wo es schmerzt. Das beweisen auch die Besucherzahlen unserer Weltnetzseite. Seit der Verteilung des Themenflugblattes „Wir in KW“, welches der Ortsbereich Königs Wusterhausen eigens zur Demonstration erstellt hat, haben sich die Besucherzahlen auf diesen Seiten fast vervierfacht!
Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema unserer Demonstration hat der Bürgermeister Ludwig zwar angedeutet, jedoch ist er klar am Thema vorbei geschossen.
Zwar gibt er uns in einem Zeitungsbericht Recht, daß es im Neubaugebiet an Jugendeinrichtungen mangelt, jedoch geht er in seinen Kommentaren überhaupt nicht auf das eigentliche Problem der Jugend ein – die Perspektivlosigkeit.
Mit den Worten „Kaderschmiede“ oder „Zuchtanstalt“ wird schnellstmöglich vom Thema abgewichen und dem Bürger wieder das Bild der „bösen rechten“ vor Augen gehalten.
Unter der Überschrift „Nichts da für die Jugend?“, in der Ausgabe vom 04.10.2007, beschreibt der Dahme-Kurier (Märkische Allgemeine, Regionalausgabe LDS) die Zustände der Jugendtreffs in KW zutreffend, mit den Worten: „[…] Publikum: ab 14 Jahre alt, rund die Hälfte der Jugendlichen sind Aussiedler, [..]“
Mal ehrlich, würden Sie es gerne sehen, daß Ihr Kind sich in Jugendtreffs aufhält, in denen fast überwiegend andere Sprachen gesprochen werden?
Die NPD-Königs Wusterhausen empfiehlt unseren Stadtvertretern, sich doch einmal einige Tage, nach Schulschluß bis zum Abend, im Neubaugebiet aufzuhalten und sich den sozialen Brennpunkten unserer Stadt zu stellen. Ein Freitagnachmittag/ -abend auf dem Platz vor dem Fontanecenter würde ihnen sicher die Augen öffnen.
Aber anstatt die Probleme zu lösen, ist bei den etablierten Politikern ja lediglich eine Gesetzesänderung bezüglich Alkohol in der Öffentlichkeit angedacht. Man verdrängt die Probleme nach dem Motto: „Aus dem Augen, aus dem Sinn“ und die perspektivlosen Jugendlichen besaufen sich halt dort, wo es keiner sieht.
Die Forderungen nach einem nationalen und sozialen Jugendzentrum sind angesichts der Zustände, nicht nur in Königs Wusterhausen, mehr als zutreffend.
Es ist an der Zeit zu handeln!
Ein nationales und soziales Jugendzentrum ist der erste Schritt, um der deutschen Jugend eine Perspektive für ihr Leben bieten zu können. Weg von der Straße hin zu einer guten Ausbildung!
Und genau aus diesem Grund gehen am morgigen Sonnabend viele deutsche Jugendliche auf die Straßen von Königs Wusterhausen.
Wenn auch Sie der Meinung sind, daß in Sachen Jugendarbeit viel mehr geschehen muß, dann schließen Sie sich uns an!
Datum: 06.10.2007
Treffpunkt: Bahnhof Königs Wusterhausen
Zeit: 12 Uhr
NS: Einige Sätze möchte ich an dieser Stelle noch zu unserem Bürgermeister sagen, der in einem Zeitungsartikel vor einigen Tagen meinte, es gibt in Königs Wusterhausen genug Jugendeinrichtungen – einige Tage später fehlt es dann im Neubaugebiet an Jugendeinrichtungen - und wir sollen doch die vorhandenen Einrichtungen nutzen.
Wir werden es so machen! Wir werden die vorhandenen Einrichtungen besuchen und schauen, wie tolerant denn die Aussiedler und die „alternativen linken Jugendlichen“ zum Beispiel im Stadtjugendring sind. Sicher wird, wie üblich und wie auch bei der Veranstaltung „gegen Rechts“ in der Stadtverwaltung, vom Hausrecht Gebrauch gemacht und uns der Zutritt verweigert. Aber wir lassen uns gerne eines Besseren belehren…
