Die deutsche Bahn als ehemaliges Staatsunternehmen, bei dem der Bund 100 Prozent der Aktien hält, will Arbeitsplätze in Billiglohngebiete – also ins Ausland – verlegen. Als Grund für die Verlagerung der Arbeitsplätze ins Ausland und für den weiterhin angekündigten Stellenabbau gibt die Bahn den angeblich maßlosen Tarifabschluss mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) an.

Das Unternehmen Arbeitsplätze ins Ausland verlagern, ist ja im Zuge der Globalisierung nichts neues mehr, aber das ein ehemaliges Staatsunternehmen, dessen Aktien immer noch in Staatsbesitz sind, aus reinen Profitgründen Arbeitsplätze ins Ausland verlagert, ist neu.

An diesem Beispiel kann man wieder einmal sehen, daß die NPD mir ihrer Forderung nach einer staatlichen Bahn richtig liegt. Es gib Unternehmen, welche nicht den Profitzwecken einiger weniger dienen dürfen, sondern dem Wohl des Volkes verpflichtet sein müssen!

Einmal mehr beweist sich hier: Sozial geht nur national

Deshalb bei den nächsten Wahlen, egal ob in Niedersachsen, Hessen, Bayern oder Brandenburg, NPD wählen, denn nur die NPD tritt für eine wirklich nationale und soziale Politik ein.