Ein Tag und zwei absolut gegensätzliche Zeitungsartikel über die NPD, oder wie der Brandenburger Verfassungsschutz wieder einmal versucht die Bürger zu beeinflussen. Man kann es sehen, wie man will, in einer Umfrage die vom Emnid- Institut, die im Auftrag der Linken (SED/PDS), erstellt wurde steht die NPD in Brandenburg jetzt schon bei 4% der Stimmen. Das sind bei rund 2,5 Mio. Einwohnern im Land Brandenburg immerhin 100 000 Bürgerinnen und Bürger, die die NPD wählen würden.
Wenn dann die Verfassungsschutzchefin des Landes Brandenburg Winfriede Schreiber in einem Zeitungsartikel der MOZ sagt, die NPD konnte sich nicht in Brandenburg etablieren und das Land verfüge über eine starke Zivilgesellschaft, in der es die Bürger der NPD zunehmend schwerer machen, dann kann das nur ein Ausdruck von Angst der etablierten Politik sein. Angst vor dem Einzug der NPD in die Kommunalparlamente nach der Kommunalwahl am 28. September.

 Denn auch eine Winfriede Schreiber weiß, für jeden Stadtrat und für jeden Kreistagsabgeordneten der NPD fliegt einer der etablierten Parteien raus und wenn viele Politiker der etablierten Parteien aus den Kommunalparlamenten fliegen, wackelt auch der Stuhl einer Verfassungsschutzchefin. Der aufmerksame Bürger wird in den nächsten Monaten bis zur Landtagswahl im Herbst 2009 noch viele solcher Artikel, von vermeintlichen Rechtsextremismusexperten, von Politikern der etablierten Parteien und auch von Winfriede Schreiber lesen und sehen können, denn das große Zittern um die Posten hat begonnen. 

Eine starke Zivilbevölkerung kann allerdings auch die NPD bemerken. Immer mehr Brandenburger Bürgerinnen und Bürger sind uns gegenüber offen und suchen das Gespräch mit uns oder informieren sich auf den Weltnetzseiten der örtlichen Verbände. Die vom Emnid- Institut ermittelten 4% sprechen in diesem Fall für sich, wenn man bedenkt, daß der Wahlkampf noch nicht einmal begonnen hat.

Jetzt stehen aber die  Kommunalwahlen an. Damit die NPD auf den Wahlscheinen überhaupt erscheint, reichen die von Emnid ermittelten 4% Wählerstimmen allerdings nicht aus.
Hier haben die Machtbesitzenden sich machterhaltene Gesetze geschaffen. In jedem Wahlkreis, in dem die NPD antreten möchte, muß sie eine gewisse Zahl von Unterstützerunterschriften sammeln. Der Schikane nicht genug, müssen diese Unterschriften in einem relativ kurzen Zeitraum, der auch noch in die Urlaubszeit fällt, auf den örtlichen Ämtern persönlich geleistet werden.

Werden auch sie jetzt aktiv. Unterstützen Sie den Wahlantritt der NPD zu den Kommunalwahlen 2008 in Brandenburg. Sie sind nicht allein: Mindestens 100. 000  Brandenburger denken genau wie Sie!

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir teilen Ihnen dann mit, wann und wo Sie ihre Unterstützungsunterschrift leisten können.

Und nicht vergessen, für jeden Abgeordneten der NPD fliegt einer von denen raus!

Haverlandt
NPD-Ortsbereich Königs Wusterhausen